Projektstart

Soziale Netzwerke sind zu einem festen Bestandteil in der Kommunikation geworden. Für viele Menschen ist es heute selbstverständlich, über Facebook, Twitter, Youtube und andere Kanäle Gedanken, Ideen, Informationen auszutauschen. Smartphones und Tablets beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich.

Was im privaten Bereich beinahe selbstverständlich ist wirft bei Einrichtungen und Diensten der Diakonie Fragen auf.

Was dürfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diakonischer Einrichtungen in sozialen Netzwerken machen? Lassen sich berufliche und private Nutzung trennen? Soll die Nutzung im Unternehmen verboten werden? Welche Hilfen und/oder Unterstützungsangebote gibt es?

Aus dieser Ausgangslage heraus ergab sich im vergangenen Jahr der Wunsch, ein Projekt im Zentrum Kommunikation der Diakonie Deutschland zu starten, in dem „einfache Leitlinien für die Nutzung Sozialer Netzwerke (Social Media Guidelines)“ erarbeitet werden.

Aufgabe der Projektgruppe ist es nun, diese einfachen Leitlinien für die Nutzung Sozialer Netzwerke“ zu erarbeiten. Die Mitglieder in dieser Projektgruppe kommen von unterschiedlichen Verbänden und Einrichtungen in der Diakonie und gehören zu den Vorreitern in Sachen Social Media in der Diakonie (Wer vergessen wurde möge es uns bitte nachsehen, dass wir die Projektgruppe nicht allumfassend halten wollen. 😉 ). Im Einzelnen sind dies:

In diesem Blog wollen wir unseren ersten Entwurf vorstellen und zur Diskussion einladen. Schreiben Sie uns Ihre Kommentare, Meinungen und Ergänzungen. Wir wollen dies sammeln, bündeln, wo erforderlich in die Guidelines übernehmen und ergänzen.

Ziel ist es, in diesem Jahr, möglichst bis zum Sommer einen konsolidierten Entwurf zu haben, der dann in die Gremien gehen kann und dort beschlossen wird als Empfehlung zur Umsetzung in Einrichtungen und Verbänden der Diakonie.

Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen.

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